Wohnungseigentumsrecht

Wohnungseigentumsrecht

  • Beschlussanfechtungsklagen
  • Abwehr / Geltendmachung von Beseitigungs- und Unterlassungsansprüchen
  • Durchsetzung / Abwehr von Rückbauansprüchen
  • Anfertigung von Beschlussanträgen für Eigentümerversammlungen
  • Beratung zur Durchführung und zum Ablauf von Eigentümerversammlungen
  • Prüfung und Anfertigung von Teilungserklärungen / Gemeinschaftsordnungen
  • Beratung zu Nutzungsänderungen
  • Bauliche Veränderungen im Gemeinschaftseigentum
  • Abberufung und Neubestellung von WEG-Verwaltern
  • Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen gegenüber dem Bauträger

Wohnungseigentumsrecht Beiträge

Prozessführungsbefugnis vor dem Inkrafttreten des neuen Wohnungseigentumsgesetzes »

Prozessführungsbefugnis des einzelnen Wohnungseigentümers in Gerichtsver­fahren, die bereits vor dem Inkrafttreten des neuen Wohnungseigentumsgesetzes am 01.12.2020 bei Gericht anhängig waren. Zur Prozessführungsbefugnis des einzelnen Wohnungseigentümers in Gerichtsver­fahren, die bereits vor dem Inkrafttreten des neuen Wohnungseigentumsgesetzes ...

Keine Haftung des vermietenden Eigentümers bei Schaden des Bauteils bei fahrlässig oder vorsätzlicher Handlung des Mieters »

Der vermietende Eigentümer haftet nicht als Zustandsstörer, wenn der Schaden zwar von einem in seinem Eigentum stehenden Bauteil bzw. Gerät ausgeht, aber allein auf eine fahr­lässige oder vorsätzliche Handlung des Mieters zurückzuführen ist; nur wenn ...

Teilungserklärung als Allgemeine Geschäftsbedingungen? »

Die Regelungen über die Inhaltskontrolle Allgemeiner Geschäftsbedingungen sind auf die Gemeinschaftsordnung der Wohnungseigentümer grundsätzlich nicht entsprechend anwend­bar. Von dem teilenden Eigentümer vorgegebene Bestimmungen in der Gemeinschafts­ordnung unterliegen jedoch einer Inhaltskontrolle im Hinblick auf einen Missbrauch ...

Videoüberwachung von Gemeinschaftseigentum »

AG Hamburg-St. Georg, Urteil vom 09.08.2019; 980b C 1/19 WEG Sachverhalt Die Wohnungseigentümer hatten in einer vorhergehenden Versammlung bereits beschlossen, Kellerflur und Garage durch jeweils mit Aufnahmefunktion ausgestattete Videokameras zu überwachen, um Straftaten gegen das ...

Erwerber von Wohnungseigentum als werdender Wohnungseigentümer »

a) Die Anwendung der Grundsätze über die werdende Wohnungseigentümergemeinschaft setzt nicht voraus, dass es sich bei dem Ersterwerb von dem teilenden Eigentümer um einen Bauträgervertrag handelt. Diese Grundsätze gelten vielmehr unabhängig davon, ob der Erwerbsvertrag ...

Schallschutz bei mangelhaften Gemeinschaftseigentum »

Der im Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander zu gewährende Schallschutz richtet sich nach der DIN 4109, wenn ein vorhandener Bodenbelag durch einen anderen ersetzt und dabei nicht in den unter dem Belag befindlichen Estrich und die Geschossdecke ...

Erstbestellung eines Verwalters: Keine Bonitätsprüfung – keine Bestellung »

Wird der Bestellungsbeschluss rechtskräftig für ungültig erklärt, ist er als von Anfang an nichtig anzusehen, der Verwalter verliert rückwirkend seine Verwalterstellung. Dement­sprechend handelt es sich bei der erneuten Wahl desselben Verwalters auch nicht um eine ...

Auferlegung der Folgekosten der baulichen Veränderung durch Beschlussfassung der Wohnungseigentümerversammlung »

Endlich geklärt: Dem Wohnungseigentümer, der bauliche Veränderungen durch­führt, können die Folgekosten der Maßnahme durch Beschlussfassung in einer Wohnungseigentümerversammlung auferlegt werden. BGH, Urteil vom 15.05.2020; V ZR 64/19 Sachverhalt Einzelne Wohnungseigentümer haben das Anliegen, an ihren ...

Bei Dachsanierung doch keine drei Vergleichsangebote? »

Wenn die Beschlussvarianten zum TOP „Dachsanierung“ so fest gezurrt wurden, dass andere Anbieter keine Chance mehr hatten, auf genau dieser Eigentümerversammlung zum Zuge zu kommen, ist dies wegen der Möglichkeit eines Negativbeschlusses unschäd­lich, wenn eine ...

Keine Verpflichtung zur Annahme und Realisierung des günstigsten von mindestens drei Vergleichsangeboten »

Gegen das apodiktische Erfordernis von mindestens drei Vergleichsangeboten spricht schon, dass die Wohnungseigentümer – auch nach Einholung der Ver­gleichsangebote – nicht verpflichtet sind, das billigste oder günstigste Angebot – wie man es bei einer Ausschreibung kennt – anzunehmen und ...
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