Maklerrecht

Maklerrecht

Schließen die Parteien eine Reservierungsvereinbarung vor Abschluss eines Grundstückser­werbsvertrages mit einem Bauträger, so bedarf diese der notariellen Beurkundung, wenn das Reservierungsentgelt ca. 1,1 % des Kaufpreises beträgt und verfallen soll, wenn der Kaufinteressent den Grundstückskaufvertrag nicht ... Mehr dazu
Die Erklärung des Widerrufs eines Maklervertrages durch den Verbraucher 8 Monate nach Vertragsschluss kann Treu und Glauben widersprechen. Landgericht Hamburg, Urteil vom 17.05.2018, Az. 301 O 211/17 Sachverhalt Ein Interessent meldet sich auf das vom ... Mehr dazu
Das Schmiergeldversprechen des Geschäftsgegners an den Vertreter der an einem Vertrag Beteiligten ist sittenwidrig, wenn die Zahlung heimlich erfolgen soll. Für die Sittenwidrigkeit kommt es nicht auf die Schädigung der vom Schmiergeldempfänger Vertretenen an. Der ... Mehr dazu
Eine Provisionsabrede nach § 652 BGB kann stillschweigend durch schlüssiges Verhalten getroffen werden. Hieran sind nach der ständigen Rechtsprechung des BGH strenge Anforde­rungen zu stellen. Ein Kaufinteressent, der in Kenntnis eines eindeutigen Provisionsverlangens beispielsweise in einem ... Mehr dazu
Schließt der Maklerkunde mit dem Makler einen Maklervertrag und bestätigt er gemeinsam mit seiner Ehefrau zu einem späteren Zeitpunkt die Provisionszahlung, wird durch die nachträgliche Bestätigung die Provisionsverpflichtung aus dem Maklervertrag nicht abgeändert oder aufgehoben. ... Mehr dazu
OLG Düsseldorf, Beschluss 10.11.2016 – : 10 W 268/16 Ob ein Makler, der bei einem Notar einen Vertragsentwurf anfordert, Auftrag­geber im Sinne von § 29 Nr.1 Gerichtsnotarkostengesetz (GNotKG) und damit Schuldner der Notarkosten ist, beurteilt sich ... Mehr dazu
OLG Hamm, Beschluss 29.06.2016 – : 15 W 367/15 Zur Frage, ob ein Kaufinteressent einen von ihm eingeschalteten Makler dazu bevollmächtigt hat, einen Notar einen kostenpflichtigen Auftrag für einen notariellen Vertragsentwurf zu erteilen. Für einen ... Mehr dazu
Ist die Mitarbeiterin des Maklers, die das zu vermittelnde Objekt betreut, Nacherbin der Verkäuferin des Objektes und muss sie dem Verkauf des Objekts als Nacherbin zustimmen, führt dies nicht zu einer Verflechtung des Maklers mit ... Mehr dazu
Zu den Eigenschaften, die der Käufer eines Grundstücks nach den öffentlichen Äußerungen des Verkäufers oder seines Gehilfen erwarten darf, zählen auch Angaben (hier: zu der Trockenheit eines Kellers) in einem Exposé, wobei es keinen Unterschied ... Mehr dazu
OLG Bremen, Urteil vom 05.12.2014, Az. 2 U 86/14 Sachverhalt Der klagende Makler verlangt von seiner Kundin eine Provision in Höhe von ca. € 46.000,00 für den von ihm u.a. getätigten schriftlichen Hinweis, dass ein bebautes ... Mehr dazu
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